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Europas höchste Berge

Elbrus und MontblancElbrus & Montblanc

Ein Multivisionsvortrag mit zum Teil historischen Bildern von Dieter Porsche über die unterschiedlichsten Routen am Elbrus und im Montblanc Gebiet.

Am Elbrus wird aufgrund der meist sehr kurz bemessenen Zeit üblicherweise die Normalroute gewählt.

Ganz anders verhält es sich im Montblanc Gebiet, das ich seit 1987 regelmäßig besuche. Hier sind mir mit meinen Partnern viele Routen in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden gelungen.

Von der Normalroute über die Aigulle du Goûter oder dem Refugio des Grand Mulet (heute im Sommer nicht mehr möglich) sowie die Längsüberschreitung des Montblanc mit Mount Maudit und Montblanc du Tacul zur Aigulle du Midi.

Die technisch anspruchsvolleren Touren wie der Aigulle du Plan-Grat, die Überschreitung der Aiguille de Rochefort über den Glacier de Leschaux und dem Rochefortgrat, der Kuffnergrat, der Brenva-Sporn und das Gervasutti-Couloir sind weiter Bestandteile dieses Vortrags.
Der Peuterey Integral am Montblanc ist die längste Route zum Gipfel und mit 4500 m Länge einer der extremsten Grate. 

Er beginnt mit dem Südgrat auf die Aiguille Noire de Peuterey (3772 m - V+/50 Seillängen). Danach folgt eine wilde Abseilfahrt (450 m) zu den Dames Anglaises und der Traverse zur Aiguille Blanche de Peuterey, bevor es auf dem klassischen Peuterey Grat (1500 m - IV/55°) zum höchsten Punkt Europas geht. Für diese außergewöhnliche Tour benötigten ich zusammen mit meinem Partner drei Tage und es war für mich zugleich die Eintrittskarte zum Expeditionsbergsteigen.


Vortragsdauer

2 Std.

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Wintertrekking im Everestgebiet

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Ein Multivisionsvortrag mit fantastischen Bildern von Dieter Porsche über ein Wintertrekking im Jahr 2014 im Everestgebiet (Nepal).

Nach dem Flug nach Lukla geht es über Namche Bazar zum Kloster Thame und auf den 5368 m hohen Aussichtsberg „Sunder Peak“. Von dort ist der 8201 m hohe Cho Oyu gut zu sehen. Nach dem Besuch des „Kunde Hospitals“, welches von Sir Edmund Hillary gegründet wurde, geht es zum berühmten Sherpa-Kloster Tengpoche. Weiter nach Dingboche und auf einen 5100 m hohen Aussichtspunkt. Von dort erstreckt sich das Panorama über unzählige Gipfel mit dem Makalu (8485 m) und die Ama Dablam (6814 m). Ein Besuch des Ama Dablam Basislagers ist ein weiterer Höhepunkt beim Rückweg nach Namche Bazar. Der Ausblick auf die Himalaya-Riesen Mount Everest, Lhotse und Pumori ist von dort besonders gut. An nahezu allen Tagen war der Himmel wolkenlos!

Vortragsdauer

1,5 Std.

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Nanga Parbat und K2 Doppelexpedition

04-27 Nanga Parbat 1999-2

Ein fesselnder Multivisionsvortrag mit fantastischen Bildern von Dieter Porsche über die erste deutsche Nanga Parbat und K2 Doppelexpedition.

Der Nanga Parbat (8125 m), auch Deutscher Schicksalsberg genannt, und den K2 (8611m) in Pakistan unmittelbar hintereinander zu besteigen war der Plan des Expeditionsteams. Auf der Kinshofer Route am Nanga Parbat sind besonders die steile Löw-Eisrinne und die Kinshofer-Wand sehr schwierig. Auch die Gipfeletappe ist lang und zwang uns zu einem kalten Biwak auf 7600 m Höhe. Nach der erfolgreichen Besteigung des Nanga Parbat geht es über den wilden Baltoro Gletscher zum K2, den wir über den Abruzzengrat erklimmen wollten. Ein tragischer Unfall und schlechte Bedingungen am Berg machten letztlich diesen Plan zunichte.

 
Vortragsdauer

2 Std. zuzüglich Pause

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Hidden Peak Expedition

05-15 Hidden Peak 1998-2

Ein packender Multivisionsvortrag von Dieter Porsche über eine 31-Stunden-Speedbegehung des Hidden Peak.

Mit 8068 m ist der Hidden Peak, auch Gasherbrum I genannt, der elfthöchste Berg der Erde. Da er von der Ferne nicht sichtbar ist, wird er auch als Versteckter Achttausender bezeichnet. Mein Partner Peter Guggemos und ich steigen an einem Tag die 2000 Höhenmeter vom Basislager zum Lager III in 7000 m auf und gegen Mitternacht beginnt der Aufstieg zum Gipfel. Mir gelingt an diesem Tag eine Solobesteigung bei traumhaftem Wetter und Sie können einen 360-Grad-Kameraschwenk mit 300 km Sicht vom Gipfel mitverfolgen! Die Change so einen Gipfeltag nochmals zu erwischen ist minimal.

 
Vortragsdauer

2 Std. zuzüglich Pause

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