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Mittwoch, 08 Sep 2010
YOU ARE HERE: Home Alpen 2008 Hindelanger Klettersteig
Hindelanger Klettersteig
Geschrieben von: Dieter Porsche   
Montag, den 13. Oktober 2008 um 00:00 Uhr

Hindelanger Klettersteig

 

12. Oktober 2008

 

Seit dem Frühjahr planen wir einen Abteilungsausflug bei Multek. Die Wahl ist dabei auf den Hindelanger Klettersteig gefallen. Wegen einer Veranstaltung des DAV musste ich den Termin allerdings um einen Tag verschieben und so konnten leider nicht alle meine Kollegen teilnehmen. Das Wetter ist sehr gut vorhergesagt und so starten wir am 12.10.08 um 5:30 vom Firmengelände in Böblingen. Wir, das sind: Alex, Simon, Radu, meine Partnerin Judith und ich.

 

Talstation der Nebelhornbahn

 

Unterweisung

 

Auf dem Weg zum Einstieg

 

Unterhalb des westlichen Wengenkopf

 

Pünktlich um 8:30 fahren wir mit der ersten Gondel hinauf zu der Gipfelstation der Nebelhornbahn (2.224 m).

 

Gipfelkreuz auf dem westlichen Wengenkopf

 

Klappt jetzt schon super!

 

Auf und Ab wechseln sich ab

 

Das geht in die Oberschenkel

 

Bei sehr angenehmen Temperaturen gehen wir zum Einstieg des Klettersteiges. Dort angekommen, zeige ich meinen Kollegen die Handhabung des Klettersteigsets und unterweise sie in die grundlegende Klettertechnik.

 

Sicherheit ist das oberste Gebot

 

Alle sind hoch motiviert

 

Abwechslungsreicher Grat

 

Ausgesetzte Passage

 

Der Klettersteig führt über einen recht zerklüfteten und schmalen ca. 5 km langen Felsgrad bis zum Großen Daumen.

 

 Tiefblick ins Tal

 

Lange Leiter

 

Alle ziehen an einem Strang!

 

Leiter die uns in die Schattenseite bringt

 

Bei der Überwindung des Felsgrates stehen dem Kletterer gut 100 Meter Leitern und 800 Meter Drahtseil zur Seite.

 

Wir kommen schnell voran

 

Grat mit Altschnee

 

Hier oben machen wir erst mal eine Rast

 

Es geht richtig zur Sache

 

Luftige und ausgesetzte Felspassagen müssen überwunden werden. Alle sind hoch motiviert und begeistert von dem Klettersteig und dem grandiosen Ausblick.

 

Wie geht es um die Ecke weiter?

 

Ich bin froh dass alles klappt

 

Ausgesetzte Passage - Schlüsselstelle im Winter

 

Wo bleibt ihr denn?

 

Die Begeisterung nach dem Klettersteig noch zum Grossen Daumen aufzusteigen hält sich in Grenzen und so entscheiden wir uns zum sofortigen Abstieg in Richtung Edmund-Probst-Haus.

 

Die Leitern machen richtig Spaß

 

Pause

 

Grat vom Nebelhorn über die Wengenköpfe

 

Eines der letzten Erhebungen

 

Vorbei am Laufbichlsee und von da südwestlich auf dem Koblat führt der Weg zurück zur Mittelstation der Nebelhornbahn.

 

Wieder geht es nach unten

 

Die Jungs sind ja ganz flott unterwegs

 

Bald haben wir es geschafft

 

Dieter beeile dich!

 

Der Weg zieht sich und so sind wir erst gegen 16:00 Uhr am Edmund-Probst-Haus.

 

An der letzten Leiter gehe ich vorne

 

Am Laufbichlsee

 

Kreuz am Laufbichlsee

 

Ein herrlicher Platz

 

Auf der Hütte treffen wir noch Bergsteigerkollegen mit den ich schon unzählige Touren in den letzten Jahren unternommen habe. Und so sitzen wir in gemütlicher Runde einige Zeit auf der Sonnenterasse bevor wir uns auf den Heimweg begeben. 

 

Ausklang am Edmund-Probst-Haus

 

Talfahrt mit der Nebelhornbahn

 

Eine lange Menschenschlange vor dem Eingang der Bergbahn überrascht uns. Nach 45 Minuten Wartezeit haben wir es dann endlich geschafft und sind in der Gondel.

 

Resümee: Eine super schöne Tour mit nettern Kollegen und fantastischem Bergwetter.

 

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Mit 8068 m ist der Hidden Peak, auch Gasherbrum I genannt, der elfthöchste Berg der Erde.

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© Dieter Porsche